Wildrezept

Geräuchertes Hasensteak mit rahmigem Kohl

June 25, 2020 -
Geräuchertes Hasensteak mit rahmigem Kohl - © Martin Grasberger

Zutaten

(4 Portionen)


Rahmiger Kohl

  • 1 kleiner Kohlkopf
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 100 g Champignons,
  • fein gerieben
  • Salz, Pfeffer a. d. Mühle
  • 1 TL Kümmel, gemahlen
  • 125 ml Crème fraîche

Hasensteaks

  • 4 Hasenfilets, ausgelöst
  • Salz, Pfeffer a. d. Mühle
  • Thymianzweige, gezupft
  • Wacholder, gemahlen
  • Olivenöl
  • 4 Scheiben Frühstücks- oder Selchspeck
  • 4 Holzspieße

Zubereitung

Rahmiger Kohl: Den Kohl entblättern und in feine Scheiben schneiden. Das Raps­öl im Wok erhitzen. Die Zwiebel kurz anschwitzen, die Kohlstreifen sowie die geriebenen Champignons hinzu­geben. Mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Nun Crème fraîche beimengen und etwa 8 bis 10 Minuten köcheln lassen.
Geräuchertes Hasensteak: Die Hasen­filets (den Hasenrücken) einmal der Länge nach durchschneiden und auseinanderklappen. Die Filets mit der Klar­sichtfolie belegen und leicht plattieren. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Wach­older würzen und mit Olivenöl be­streichen. Nun den Speck darauflegen und zu einer Schnecke einrollen. Das gerollte Hasensteak mit einem Holzspieß fixieren. Den Wassersmoker (zum Beispiel Weber „Smokey Mountain“, 57 cm) mit Kirschenholz zum Smoken bringen, die Hasensteaks etwa 10–12 Minuten bei 120 °C smoken, Kern­temperatur ungefähr 52 °C, dann auf einer heißen Grillplatte beidseitig kurz angrillen, mit rahmigem Kohl­gemüse (und eventuell einer Preiselbeer-Pfeffer­sauce) servieren. – Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!

So haben Sie Hase garantiert noch nie gegessen! Adi Bittermann zeigt, wie kreativ Feldhase zubereitet werden kann! - © Martin Grasberger
So haben Sie Hase garantiert noch nie gegessen! Adi Bittermann zeigt, wie kreativ Feldhase zubereitet werden kann! © Martin Grasberger
Die Hasensteaks (Hasenrücken) einmal der Länge nach durchschneiden und auseinanderklappen. - © Martin Grasberger
Die Hasensteaks (Hasenrücken) einmal der Länge nach durchschneiden und auseinanderklappen. © Martin Grasberger
Die Filets leicht übereinanderlegen und plattieren. - © Martin Grasberger
Die Filets leicht übereinanderlegen und plattieren. © Martin Grasberger
So erhält man flache, längliche Filets, die in einem folgenden Schritt gut zusammengerollt werden können. - © Martin Grasberger
So erhält man flache, längliche Filets, die in einem folgenden Schritt gut zusammengerollt werden können. © Martin Grasberger
Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Wacholder würzen. - © Martin Grasberger
Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Wacholder würzen. © Martin Grasberger
Die gewürzten, plattierten Filets mit etwas Olivenöl beträufeln. - © Martin Grasberger
Die gewürzten, plattierten Filets mit etwas Olivenöl beträufeln. © Martin Grasberger
Nun den Speck darauf platzieren. - © Martin Grasberger
Nun den Speck darauf platzieren. © Martin Grasberger
Beim zweiten Stück natürlich auch. - © Martin Grasberger
Beim zweiten Stück natürlich auch. © Martin Grasberger
Nun jeweils zu einer Schnecke zusammenrollen.  - © Martin Grasberger
Nun jeweils zu einer Schnecke zusammenrollen. © Martin Grasberger
Die gerollten Hasensteaks mit einem Holzspieß fixieren. - © Martin Grasberger
Die gerollten Hasensteaks mit einem Holzspieß fixieren. © Martin Grasberger
Den Wassersmoker (z. B. Weber „Smokey Mountain“, 57 cm) mit Kirschenholz zum Smoken bringen. - © Martin Grasberger
Den Wassersmoker (z. B. Weber „Smokey Mountain“, 57 cm) mit Kirschenholz zum Smoken bringen. © Martin Grasberger
Die Hasensteaks 10–12 Minuten bei 120° C smoken, Kerntemperatur etwa 52° C. - © Martin Grasberger
Die Hasensteaks 10–12 Minuten bei 120° C smoken, Kerntemperatur etwa 52° C. © Martin Grasberger
Dann auf einer heißen Grillplatte beidseitig kurz angrillen. | - © Martin Grasberger
Dann auf einer heißen Grillplatte beidseitig kurz angrillen. | © Martin Grasberger
Mit rahmigem Kohlgemüse (und evtl. einer Preiselbeer-Pfeffersauce) servieren. – Guten Appetit! - © Martin Grasberger
Mit rahmigem Kohlgemüse (und evtl. einer Preiselbeer-Pfeffersauce) servieren. – Guten Appetit! © Martin Grasberger